Versicherungen für Soldaten & Bundeswehrangehörige

Pflegeversicherung mit Anwartschaft, Restkostenversicherung und mehr

Soldaten und deren Angehörige haben ein besonderes Versicherungsprofil. Die Continentale Versicherung ist auf die Absicherung von Zeitsoldaten, Berufssoldaten und deren Angehörige spezialisiert. Zudem ist die Continentale Versicherung Empfehlungsvertragspartner der Förderungsgesellschaft des Deutschen Bundeswehrverbandes. Informieren Sie sich online über die Leistungen und Beiträge. Sie können unkompliziert über die Anfrageformulare kostenlos Angebote anfordern. Rufen Sie uns an oder schreiben uns eine E-Mail und Sie werden persönlich beraten.

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Warum wir der richtige Partner für Sie sind

Lizensierte Bundeswehrexperten

Sie werden bei uns von Profis beraten, die sich mit dem Versicherungsbedarf von Soldaten auskennen und speziell geschult wurden.

Bis zu 70% günstiger als die soziale Pflegeversicherung

Bei der privaten Pflegeversicherung wird der Beitrag anhand des Eintrittsalters berechnet und nicht nach dem Einkommen.

Seit über 50 Jahren für Soldaten aktiv

Die Continentale Versicherung fühlt sich schon lange den Soldaten verbunden und ist Empfehlungsvertragspartner der FöG des DBwV.

Zertifizierte Beratungskompetenz

Unsere Berater bilden sich regelmäßig weiter, was durch das das Siegel „Zertifizierte Beratungskompetenz“ noch einmal bestätigt wird.

Anwartschaft und Pflegeversicherung als Soldat

Wenn Soldaten der Bundeswehr Ihren Dienst antreten, gilt es einige wichtige Punkte bezüglich der Kranken- und Pflegeversicherung zu beachten. Ab Beginn der Dienstzeit haben Soldaten keine eigene Krankenversicherung mehr, sondern erhalten „freie Heilfürsorge“ oder auch „Unentgeltlich Truppenärztliche Versorgung“. Die Pflegeversicherung läuft stillschweigend bei der vorherigen Krankenkasse weiter. Ab der Ernennung zum Soldat auf Zeit entfällt die Pflegeversicherung und der Soldat muss sich selbst um den Abschluss einer solchen Versicherung kümmern. Soldaten, die vergessen eine Pflegepflichtversicherung zu beantragen müssen mit einem Bußgeld von bis zu 2.500 € rechnen. Die private Pflegeversicherung ist an dieser Stelle besonders sinnvoll, da hier die Berechnung des Beitrages anhand des Eintrittsalters erfolgt und nicht wie bei der Gesetzlichen Pflegeversicherung anhand des Einkommens. In Ergänzung zu der vorgeschriebenen Pflegeversicherung sollten Bundeswehrsoldaten auch immer eine Anwartschaft abschließen. Hierbei lässt sich zwischen der kleinen und großen Anwartschaft unterscheiden.

Kleine Anwartschaft für Zeitsoldaten

Die kleine Anwartschaft lohnt sich grundsätzlich für jeden Soldaten. Mit der Anwartschaft wird der bei Abschluss hoffentlich gute Gesundheitszustand abgesichert, sodass der Soldat für die Versicherung immer als gesund gilt, auch, wenn er während der Dienstzeit verwundet werden sollte oder erkrankt. Das ist sinnvoll, da Soldaten die Möglichkeit haben, während der Übergangsgebührnisse eine private Krankenversicherung abzuschließen und dies mit einer Anwartschaft ohne erneute Gesundheitsprüfung ermöglicht wird. Zudem haben Neugeborene von Soldaten eine Nachversicherungsgarantie für die Restkostenversicherung, wenn ein Elternteil eine Anwartschaft unterhält.

Große Anwartschaft für Berufssoldaten

Die große Anwartschaft lohnt sich Berufssoldaten oder Zeitsoldaten, die nach der Dienstzeit längerfristig privatversichert sein werden. Im Vergleich zur kleinen Anwartschaft bildet die große Anwartschaft auch sogenannte Alterungsrückstellungen, damit die Krankenversicherung nach der aktiven Dienstzeit möglichst günstig ausfällt. Ohne eine große Anwartschaft müssen Berufssoldaten einen relativ hohen Krankenversicherungsbeitrag als Pensionär befürchten. Die Pflegeversicherung als Berufssoldat sollte also immer mit einer großen Anwartschaft kombiniert werden.

Krankenversicherung nach Dienstzeitende

Wenn Soldaten aus dem aktiven Dienst bei der Bundeswehr ausscheiden und in die Übergangsgebührnisse gehen, müssen sie sich um den Abschluss einer Krankenversicherung kümmern. Dem Soldaten stehen auch hier zwei Systeme zur Wahl: Entweder entscheidet er sich für die Gesetzliche Krankenversicherung oder für eine private Krankenversicherung. Ab 2019 gilt eine ganz neue Regelung: Ausgeschiedene Soldaten sind ab dann nicht mehr beihilfeberechtigt, sondern erhalten einen Beitragszuschuss zu ihrer Krankenversicherung. Die Höhe des Zuschuss für die Krankenversicherung nach Dienstzeitende richtet sich nach dem zu zahlenden Beitrag in der Gesetzlichen Krankenversicherung und beträgt davon ungefähr 50%. Der Zuschuss wird sowohl für eine gesetzliche- als auch für eine private Krankenversicherung gezahlt.

Krankenversicherung für die Ehefrau und Ehemann von Soldaten

Der Ehepartner eines Soldaten erhält über die Bundesbeihilfe einen Beihilfeanspruch in Höhe von 70%. Um diesen Anspruch nutzen zu können, muss eine private Restkostenversicherung für Ehepartner beantragt werden, die die fehlenden 30% abdeckt. Der Vorteil für den Soldaten ist dabei: Dadurch, dass nur 30% versichert werden müssen, ist die Prämie verhältnismäßig gering und der Versicherungsschutz als Privatpatient besonders umfangreich.

Krankenversicherung für Kinder von Soldaten

Kinder von Soldaten erhalten, genau wie die Ehepartner, einen Beihilfeanspruch über die Bundesbeihilfe. Sie erhalten sogar 80%, sodass nur 20% über eine private Restkostenversicherung abgesichert werden müssen.